Ölspur

Am frühen Nachmittag wurde der Wehrführer der Feuerwehr Lehmen durch einen Anwohner auf eine ca. 100 Meter lange Ölspur in der Straße "Auf der Pat" aufmerksam gemacht.. Die Feuerwehr Lehmen streute die Straße mit Ölbindemittel ab. Anschließend konnten die ausgelaufenen Betriebsmittel aufgenommen und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden. Eingesetzte Kräfte: - Feuerwehr Lehmen mit Tragkraftspritzenfahrzeug

Scheunenbrand

Gegen 22.20 Uhr wurde die Feuerwehr Lehmen über FME und Sirene alarmiert. Das Alarmstichwort lautete Waldbrand im Bereich "untere Lehmerhöfe". Zeitgleich wurde von der Leitstelle Mayen die Stützpunktfeuerwehr Kobern, die Feuerwehreinsatzzentrale und die Feuerwehr Gondorf alarmiert. Dort angekommen, fand man eine alleinstehende Gerätehalle vor, die bereits im Vollbrand stand. Es konnte nur noch ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden. Die Lagerhalle selbst musste man kontrolliert abbrennen lassen. Die Feuerwehr Lehmen stellte eine Nachtwache bis zum nächsten Morgen. Die Kripo ermittelt. Eingesetzte Kräfte: - Feuerwehr Lehmen mit Tragkraftspritzenfahrzeug und Einsatzleitwagen (ELW 1) - Fe

Großbrand Alken

Gegen 2 Uhr am frühen Morgen wurde die Feuerwehr Lehmen zu einem Brand eines Gastronomiebetriebes nach Alken alarmiert. Als Auftrag galt es den Einsatzleitwagen zu besetzen und Atemschutzgeräteträger zu stellen. Gegen 6.00 Uhr war der Einsatz beendet. Eingesetzte Kräfte: - Feuerwehr Alken mit LF 8/6, RW1 und MTF - Feuerwehr Lehmen mit Tragkraftspritzenfahrzeug und Einsatzleitwagen (ELW 1) - Feuerwehr Kobern mit Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) - Feuerwehr Oberfell mit KLF und SW 2000 tr - Feuerwehr Polch mit Drehleiter (DLK 18/12) - Polizei aus Koblenz - Metternich (PI 2) mit einem Fahrzeug

Auslaufen Schleuse Lehmen

Den Wecker konnten sich die Kameraden der Feuerwehr Lehmen an diesem Morgen sparen, als sie von der Leitstelle Mayen gegen 5.48 Uhr geweckt wurden. An der Schleuse wurde ein Mobilkran der 50-Tonnenklasse aufgebaut. Beim Aufrichten des Hauptarmes, begann plötzlich eine sehr große Menge Hydrauliköl auszulaufen. Durch schnelles und gezieltes Eingreifen der Feuerwehren aus Lehmen und Kobern, konnten die Betriebsmittel mit mehrern Sack Bindemittel schnell gebunden werden. Ölschleier im Vorlaufbereich der großen Schleusenkammer auf der Mosel, wurden mit flexiblen Ölschlängel eingedämmt und ebenfalls aufgenommen. Die Untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sowie die PW Brodenbach erm